Deine Trainer im KenBuKai München e.V.

Volker Joksch

4. Dan Aikikai, Gewaltpräventionstrainer Budo-Sport, Shiatsu-Praktiker

Hat über viele Jahre Judo, Jujutsu, Tai Chi Chuan und Karate trainiert, kam 2000 zum Aikido und ist geblieben. Start im Ken Shin Kai Dojo bei Erich Sämmer. Wesentlich geprägt durch die Mitglieder des KenBuKai e.V., vor allem Michael Ibers, Andreas Hendrich und Klaus Hagedorn.

Ina Kuhn

2. Dan Aikikai

Ina hat selbst als Kind angefangen, Aikido zu lernen und hat das nach einer kurzen Unterbrechung im Studium wieder aufgenommen. Seit gut fünf Jahren findet sie neben dem eigenen Training auch Spaß daran, Kindern und Jugendlichen in allen Altersgruppen Aikido näher zu bringen: „Es bereitet mir Freude, die Trainingsfortschritte der Kids zu begleiten und gemeinsam mit ihnen Aikido nochmal aus einer ganz anderen, unvoreingenommenen Perspektive zu erleben. Ich freue mich auf euch auf der Matte!“

Was ist ein Sensei?

Sensei ist ein japanisches Wort. Wörtlich übersetzt heißt es so etwas wie „vorher geboren“. In Japan bezeichnet man Leute, die deutlich älter sind als man selbst oder die Sachen besonders gut können als Sensei, also zum Beispiel Lehrer oder Trainer.

Im KenBuKai München e.V. sprecht ihr eure Trainer einfach mit Vornamen an. Für den Titel „Sensei“ fühlen wir uns weder alt noch fortgeschritten genug. Wir sind genauso auf dem Weg, wie ihr es seid, wenn ihr anfangt zu üben.

Was bedeutet Senpai?

Senpai ist der japanische Begriff für jemanden, der länger dabei ist als man selbst. Im Budo ist Senpai ein Schüler, der früher mit der Ausbildung angefangen hat als man selbst.

Ein Senpai hat im Budo eine gewisse Vorbildfunktion und sollte den jüngeren Mitschülern immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, sich ihnen aber auch nie aufdrängen.